Budapest, die Donauufer, das Budaer Burgviertel (1987) und die
Andrássy Allee (2002)
Das Budaer Burgviertel ist der mittelalterliche Kern vom ehemaligen
Königssitz „Buda“.
Der repräsentative Königspalast beherbergt heute verschiedene
Museen (Die Ungarische Nationalgalerie, das
Historische Museum von Budapest, die Landesbibliothek Széchenyi).
Die Matthiaskirche und die Fischerbastei sind die bekannten
Wahrzeichen des Burgviertels.
Auf der anderen Seite der Donau, direkt am flachen Pester Ufer,
ragt das imposante, 96 Meter hohe Parlamentsgebäude empor. Von der
Pester Donaupromenade gibt es auf das hügelige Budaer Ufer ein
sagenhaft schönes Panorama.
Die prächtige Andrássy Allee, mit ihren reichverzierten Villen und
Palästen, die 1896 gebaute Untergrundbahn (die erste auf dem
europäischen Kontinent), die im italienischem Neorenaissancestil
gebaute Oper sind seit 2002 auch auf der Liste der Welterbestätte. Die
zweieinhalb Kilometer lange „Andrássy út“ wird vom Heldenplatz, der
als die ungarische nationale Gedenkstätte gilt, abgeschlossen. |