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Sopron (Ödenburg) war schon in der
Römerzeit bewohnt und heute ist sie vielleicht die an Kunstdenkmälern
reichste Stadt in Ungarn. Im Jahre 1975 wurde sie mit dem „Europa Nostra“
Preis ausgezeichnet.
Die Stadt mit subalpinem Klima grenzt an Österreich und liegt im Alpenvorland. Sopron (in der römischen Zeit: Scarbantia) lag auf dem berühmten „Bernsteinweg“, auf dem Handelsweg der Römerzeit. Von den alten Stadtmauern umgeben befindet sich das entzückende Stadtinnere, wo fast jedes einzelne Gebäude als Kunstdenkmal gilt. Der 61 Meter hohe Feuerturm ist das Symbol der Stadt und bietet ein wunderschönes Rundpanorama. Die umliegenden Weinberge geben den rubinfarbigen „Blaufränkischen von Sopron“. |
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